Unsere Halle aus der Luft!

Sie hat sich heuer super bewährt! Das Aus- und Einhallen hat perfekt geklappt, keine Schäden an den Flugzeugen, die Aufhängungen vom Rüdiger sind ein Traum! Das Tor, Zweifler haben gemeint wie lange das wohl gehen würde, es fährt ohne Mucken immer wieder, wie von Geisterhand, auf und zu! Das Hochwasser war für die Halle überhaupt kein Problem, wie eine Burg hat sie aus dem Wasser herausgeragt, auch ein noch größeres Hochwasser wird ihr nichts anhaben können! Das Bild hat der Enkel vom Sepp geschossen, auch aus der Luft macht die Halle eine gute Figur.

Unsere neue Fahne!

Ja, das war wichtig, unsere Fahne war 30 Jahre alt und beim besten Willen nicht mehr zu flicken, wir brauchten eine neue. Und da flattert sie nun im Chiemseewind! In etwas angepasstem Design bezüglich Schrift, aber die Möwe ist die alte geblieben. Wenn diese Fahne wieder 30 Jahre hält, dann sind wir glücklich!

Gutes Streckenwetter!

Wie gehofft kam das gute Wetter und das sogar am Wochenende. Unsere LS 8 wurde vom Franz, vom Martin und vom Manfred in die Luft gebracht. Viele unserer Mitglieder haben schöne und weite Flüge geschafft OLC. Der Roland Henz stellt immer sehr schöne Bilder ins Netz, lohnen sich anzuschauen! Die nächsten Tage sollen auch wieder gut werden, mal sehen …

Fleißige Helfer!

Nach dem Hochwasser war Ausbessern angesagt. Die Firma Rausch aus Grassau hat uns, wie schon beim Hallenbau, bestens bedient. Ein Vormittag Arbeit und der Hängerplatz, der Parkplatz und die Flutmulde waren wieder super hergerichtet. Vielen Dank an die Firma Rausch und vor allem an den Sepp, der fleißig gerecht und mitgeschaufelt hat. Mit dem Traktor der DASSU hat er uns ein mühsames Schubkarrenfahren erspart, da wären wir gestorben. Das Problem war nämlich, dass der Bagger zu hoch für unseren Hängerplatz war, der Traktor hat um Zentimeter unter dem Dach druntergepasst. Jetzt sind also alle Hochwasserschäden beseitigt der Staffner Kies wird fest wie Beton, er wird gut halten.
Die zweite große Aufgabe für den Tag war die Jahresabnahme unserer Dimona und des Astir. Der Herr Pappenberger hat das völlig ruhig und souverän gemacht. Allerdings hatte unser Otti auch alles im Griff und die Unterlagen waren perfekt vorbereitet. Vielen Dank Otti! Und ein Dank auch an den Sepp, der Tags zuvor nach Straubing fliegen musste, damit wir die Avionikprüfung noch bekamen. Hat sich sogar gelohnt, weil der Encoder defekt war, was bei Avionik Straubing gleich behoben werden konnte. Jetzt sind die Flieger also wieder für ein Jahr flugbereit und technisch voll o.k.

Hochwasser gut überstanden!

Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen. Unsere neue Halle ragte wie eine Burg aus dem Wasser, also überhaupt kein Problem. Das Clubhaus hat auch nichts abbekommen, für ein hundertjähriges Hochwasser sollten wir aber noch Vorkehrungen treffen. Auf der Seite “Hochwasser 2010” gibt es ein paar Bilder und eine kleine Bilanz.

Jan, wir fahr’n (schon wieder) nach Nötsch!

Den Friedrich, Hans-Georg, Jan und den Andreas hat der Frust gepackt, darauf haben sie ihre Flieger gepackt und sind nach Kärnten durchgestartet. Den Andreas hat es nach Feldkirchen gezogen, die Anderen nach Nötsch. Also, Fliegen ging, jedenfalls deutlich besser wie bei uns, aber die ganz großen Flüge waren leider nicht möglich. Momentan zittern wir hier vor dem nächsten Hochwasser, da ist es in Kärnten immer noch besser, auch wenn es auch dort zugezogen hat. Hier die Flüge in Nötsch.