Wieder eine Kamera, die keiner braucht!

Aber schön wird die Kamera schon, besonders wenn sie dann mal oben auf’s Dach kommt. Vorerst steht sie ja nur auf dem Balkon. Die Tanne war inzwischen 35 Jahre alt, für einen Garten einfach zu groß. Aber, sie dient jetzt noch dem Gartenbauverein als gutes Zweigmaterial für Adventskränze. Und die Bärbl und ich haben jetzt wieder eine herrliche Aussicht auf die Hochplatte!

Danke an Hermann Minisini und den Gartenbauverein!!

OGN Empfänger für’s Matrashaus?

Der Konstantin, der Günter und der Walter haben mich nach München eingeladen, um mal zu eruieren wie eine Installation beim Matrashaus aussehen könnte. Meine Erfahrungen waren gefragt, weil ich es ja immerhin geschafft habe auf der Kampenwand eine völlig autonome Station zu betreiben.

Die Größten Probleme sind die Energieversorgung, die ist nur mit Solarenergie möglich, und das Blitzschlagrisiko, das auf dem Hochkönig praktisch ständig vorhanden ist. WLAN gibt es natürlich auch nicht, aber die Netzanbindung zum Tal geht wohl sehr gut. Der Winter dauert auf dem Hochkönig sehr lang, zudem kann die Hütte nur mit dem Hubschrauber versorgt werden. Alles sehr schwierige Voraussetzungen. Positiv, der Österreichische Segelfliegerverband würde sich wesentlich an den Kosten beteiligen.

Technisch kamen wir zu Lösungen, jetzt geht es darum noch mal mit den Amateurfunkern, sie betreiben dort oben eine Relaisstation, dem Hüttenwirt und dem Verband Kontakt aufzunehmen und die weiteren Möglichkeiten auszuloten.

Hau ab du alter Vorstand!

Hätte ich nicht geglaubt, aber im Alter musst du mit allem rechnen! Zwölf Jahre, eigentlich schon seit 1995, haben die Bärbl und ich für diesen Verein gerackert, auch dieses Jahr wieder sehr viel, z.B. den Hochwasserschutz perfekt zu Ende gebaut (Alles ist sauber hergerichtet und zukunftsfest gemacht!). Nützt leider alles nichts. Da tun sich ein paar zusammen die dich nicht mögen, solche die mit zunehmendem Alter noch dringend nach einem Erfolgserlebnis suchen und einer der unbedingt uneingeschränkten Zugriff auf die Halle haben will. Und mir nichts dir nichts haben sie dich rausgekickt. Zu der, nur vom zweiten Vorstand und dem Schriftführer, laut Notar unrechtmäßig, angesetzten Versammlung kommen ja nur die, die alte Rechnungen offen haben oder die sich leicht beeinflussen lassen, die anderen bleiben lieber weg, sie möchten sich das nicht antun. So entstehen Mehrheiten. Neun von sechsundzwanzig aktiven Mitgliedern sind überhaupt nur da und sie schmeißen dich raus. Feiern das bei Radieschen, Brezen und Bier wie ein Fest. Verabschiedet wirst du von einem Mitglied, dem du jahrelang, bei jeder noch so blöden Situation, immer nur geholfen hast, mit einer gefühlvollen Mail, Originalzitat: „vergiss die fsgu, die dassu und den flughafen. es gibt dinge, die sind ein notwendiges übel: sowohl notwendig als auch übel.“ Schon brutal.

Update 2.12.2019 und 12.12.2019: Hatte längere Gespräche mit dem alten zweiten, jetzt neuen ersten Vorstand. An meiner obigen Beurteilung konnten die leider nichts ändern. Im Gegenteil, es wird mir immer klarer, wie übel meine Absetzung eingefädelt wurde.

Die Erklärung zu dieser Webseite: Sie ist künftig ausschließlich ein privater Blog ohne weiteren Bezug zur FSGU. Der Begriff FSGU oder Flugsportgruppe wird nicht mehr vorkommen. Den obigen Beitrag erlaube ich mir einzig noch zu schreiben, denn aus meiner Sicht bin ich sehr unfair behandelt worden. Mir bleibt nur diese Möglichkeit mich zu verteidigen, auch wenn ich weiß, dass mir das nichts bringt. Und die Beiträge der letzten zehn Jahre sind nicht verkehrt, sie enthalten keinerlei Bosheiten, Anschuldigungen oder dergleichen. Wenn sich auf der neuen FSGU Webseite demnächst viel bewegt, dann wird sie auch im Google Ranking ganz nach oben wandern. Ich denke es ist nicht verkehrt, wenn ich Euch z.B. bezüglich Hochwassergefahr, meinem Spezialgebiet, weiter informiere. Die Verlinkung meiner Kameras, der Wetterstation, Wetterbericht, OLC, OGN, ADS-B und Startliste tut auch niemand weh.

Da könnte man verrückt werden!

Update Oktober 2019: Gut, dass ich den PC gerade noch rechtzeitig reparieren konnte…

Bin ja schon ein Bastler, aber diese RAM-Bausteine haben mich jetzt seit Monaten geärgert. Habe sie umgesteckt, dann gingen sie wieder für ein paar Wochen, um dann wieder sporadisch Bluescreens zu produzieren. Aber, jetzt habe ich sie endgültig rausgeschmissen und seitdem läuft er wieder, der PC.

Jetzt kann er alles ziehen!

Update Oktober 2019: Leider habe ich mir die Arbeit umsonst gemacht: Kommentar des Schriftführers: „Ich brauche keinen Roller!“. Schade…

Der Umbau hat geklappt. Die Österreicher wissen einfach was man in den Bergen braucht!
Bin schon damit gefahren, schafft jetzt nur noch gute 20 km/h. Aber dafür hat er Kraft ohne Ende!

Ein Versuch!

Update November 2019: Leider waren die ersten Mäuse im Cockpit der Dimona. Nicht viel passiert, aber eine dauerhafte Lösung für das Mausproblem wäre nicht schlecht. Besser wäre es die Mäuse auszusperren als sie umzubringen. Aber, habe leider die Lust verloren…

Versuch es jetzt durch kompletten Abschluss des Tores unten, mal schauen.
20 Torelemente, 20 Bürstendichtungen.

Update am Tag danach. Die Mäuse scheren sich einen Dreck, da muss ich mir deutlich mehr einfallen lassen…

Vielleicht ist es besser die Mäuse auszusperren, wie schon erfolgreich die Bachstelzen. Der Anfang ist gemacht, werde berichten.

Erst mal die Tore links und rechts abdichten…

Jetzt kann man auch einkaufen!

Bin weiter am Basteln. Ein Einkaufskorb hat gefehlt. Und ich hab die erste Fliegerzugtestfahrt hinter mir. Erkenntnis, auf glatter Bahn kein Problem, Wiese geht nicht. Lösung, Umbau auf „Bergversion“. Eine österreichische Fima hat die Lösung für mich. Dann fährt er zwar nur noch 20 km/h, dafür kann man auch schwere Flugzeuge durch die Wiese ziehen, so ist der Plan!