Die Ache ist ein Gebirgsfluss!

Abschließende Erkenntnis vom letzten „Fasthochwasser“. Die Ache kann binnen 5 Stunden überlaufen, das hat der 29. Juli eindringlich gezeigt! Heißt, künftig können wir uns bei angekündigtem Starkregen nicht um 22:00 Uhr ins Bett legen und am nächsten Tag schauen was passiert. Schon in 3 Stunden kann die Ache 3,50 Meter haben und wieder 2 Stunden später kann sie schon da sein, so wie 2002 mit verheerendem Ergebnis und jetzt wieder fast am 29. Juli. Eine Nachtwache ist deshalb bei so einem Wetterfall angesagt! Und die Alarmierung von Helfern sollte schnell und gut klappen! Idealerweise bräuchten wir mindestens 5 Fahrer mit Anhängekupplung und 5 Helfer, die die Hänger bereitschieben und ankuppeln helfen. Das ist nämlich oft gar nicht so einfach, wenn die Hänger aufgebockt, mit einem platten Reifen, gut mit Holzklötzen oder Steinen abgesichert, in einer Kuhle oder mit eingerosteter Kurbel dastehen. Hätte die Ache diesmal nicht gestoppt, es wäre sehr eng geworden. Mal schauen, wie es nächstes Mal wird…
Das ganze Wasser ratzfazz wieder verschwunden! Aber perfekt, unsere Badekiesbank ist schön erhalten geblieben!