Jan, wir fahr’n (schon wieder) nach Nötsch!

Den Friedrich, Hans-Georg, Jan und den Andreas hat der Frust gepackt, darauf haben sie ihre Flieger gepackt und sind nach Kärnten durchgestartet. Den Andreas hat es nach Feldkirchen gezogen, die Anderen nach Nötsch. Also, Fliegen ging, jedenfalls deutlich besser wie bei uns, aber die ganz großen Flüge waren leider nicht möglich. Momentan zittern wir hier vor dem nächsten Hochwasser, da ist es in Kärnten immer noch besser, auch wenn es auch dort zugezogen hat. Hier die Flüge in Nötsch.

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Unser Jan weiß, wo Fliegen geht!

Unser Jan hat es wirklich drauf, er weiß wo man zum Fliegen hinfahren muss. Letztes Jahr im Herbst Nötsch, dann Porta Westfalica, dann Antersberg, jetzt wieder Nötsch. Als angehender Meteorologe hat er das Wissen und das Gespür wo was gehen könnte. Wahrscheinlich ist sein Konzept das einzige Richtige für Deutschland. Bevor man sich daheim wegen des grausigen Wetters Frust holt, ist es gescheiter einfach da hin zu fahren, wo die Sonne scheint!  Gut, dazu muss man natürlich Student oder Rentner sein oder zumindest kurzfristig Urlaub nehmen können, aber das ist ohnehin Voraussetzung für die Segelfliegerei. Gutes Wetter bei uns und auch noch am Wochenende, wann gibt es das mal? In den Südalpen jedenfalls geht gerade jeden Tag ein Tausender! Also, wenn der Jan zum Aufbruch ruft, dann geht was, darauf könnt Ihr Euch verlassen! So wie jetzt gerade in Nötsch oder in Feldkirchen!

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Viele Verbesserungen im und ums Clubhaus!

Nachdem die Halle weniger Arbeiten verlangt und die Flugzeuge alle perfekt in Schuss sind, können wir unsere Aufmerksamkeit wieder mehr dem Clubhaus widmen. Eine Sache lag dem Rüdiger aber noch am Herzen, nämlich ein Puffer für die Hallentore, damit sie leiser zugehen und diesen Puffer hat er gebaut. Der Hallenbau hat viele Reste zurückgelassen, zusammen mit dem Otti, dem Andreas und dem Sepp haben wir mal angefangen aufzuräumen und bei der Gelegenheit auch entrümpelt. 153 Kilo Sperrmüll haben wir entsorgt, alles was Restholz war, hat der Sepp zusammengesägt. Alte Bildschirme, Fahrräder, Blechreste usw. haben wir weggefahren. Gott sei Dank haben wir den Otti, der kann vieles gebrauchen! Unsere Hänger sind jetzt auch wieder in Schuss, die Klappe vom Astirhänger habe ich repariert und der Sepp war beim TÜV, ohne Mängel! Unser Vereinswappen vermoost leider im Laufe der Jahre, ich habe mich mal dran gemacht und es wieder mit Antischimmel geputzt. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich alle kaputten Strahlerlampen ersetzt. Im Clubhaus haben wir auch eine schöne Verbesserung zu melden, einen neuen PC. Dieser sogenannte 1 Liter PC ist sehr sparsam und trotzdem leistungsfähig. Wie üblich hat es Nerven gekostet das Teil perfekt zum Laufen zu bringen, aber jetzt tut er super. Mit Hilfe der Stefanie haben wir jetzt auch eine Repeater Bridge zur DASSU in Betrieb, damit sollte der Internetzugang zuverlässig funktionieren. An diesen Accesspoint kuppelt sich auch unsere neue Webcam dran und liefert alle fünf Minuten ein aktuelles Bild vom Hallenvorplatz. Unsere Halle ist inzwischen ausgelastet und bewährt sich bestens. Zur Komforterhöhung gibt es jetzt kleine Ablageregale und ordentliche Putzeimer. Wie geht es weiter? Die Werkstatt, die Werkstatt muss dringend ausgemistet und aufgeräumt werden, aber das packen wir auch noch!

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Unsere DG 1000 beim Streckenlehrgang

Unsere DG 1000 fliegt wie immer beim Streckenlehrgang der DASSU mit. Ein besonders lustiges Mäuserennen gab es am Mittwoch, ein Südseitendreieck mit fünf Flugzeugen. Hier alle fünf IGC-Dateien – runterladen, entpacken, gleichzeitig in SeeYou anschauen. Das richtige Segelfliegerfernsehprogramm für das kommende Sauwetterwochenende…

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