FG Traunstein besteht 50 Jahre!

Es war ein schöner Abend mit guten Ansprachen. Sogar LVB-Vertreter und die Bürgermeister von Traunstein und Unterwössen waren da. Die Traunsteiner habe ihre neu verputzte Halle super schön gestaltet und das Essen von der Ulla war natürlich auch ausgezeichnet. Die Bärbl hat sich für die FSGU ein schönes und vor allen Dingen nützliches Gastgeschenk ausgedacht. Und zwar alles, was man für einen gemütlichen Flugplatztag braucht: Spüllumpen, Servietten, eine Breze „50“, Kaffee, Milch dazu und natürlich Kekse und Pralinen. Ein Zinnteller wird irgendwann eingeschmolzen, die leckeren Sachen werden aber gleich gebraucht, irgendwie recht sinnvoll und dabei auch noch schön! (Vielen Dank an die Bäckerei Guggenbichler, die uns die schöne „50“iger Breze gebacken und sogar gespendet hat!)

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Es wird auch noch schön geflogen!

Damit nicht der Eindruck entsteht bei der FSGU ginge es nur noch um’s Wasser, müssen wir schon berichten, dass nicht nur unsere Dimona fleißig fliegt, sondern dass auch im September noch Segelgeflogen wird.  Unsere Dimona war mit dem Ed und seiner Hildegard in Kempten und der Rene mit seiner Tina Freunde besuchen in Freiburg. Unsere LS 8 wurde noch mal vom Martin „gelüftet“, 195 Kilometer, eine schöne Runde in den Pinzgau, auch der Peter hat noch mal seinen A340 gegen seine ASW 20 getauscht und einen schönen Herbstflug gemacht. Und auch der Philip hat seine LS 7 vom Haken geholt und hat eine kleine Runde nach Zell am See gedreht. Wer weiß, vielleicht kommt noch mal ein guter Tag, so ab Oktober beginnt ja auch wieder die Föhnsaison!

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Unser Kassier, der Ed, feiert runden Geburtstag!

Unser Ed ist jetzt jetzt leider auch schon 60. Aber es geht ihm gut und er hat uns mit seiner Hildegard zu einem feinen Grillabend eingeladen. Es gab super Fleisch, spitzen Salat, leckeres Sauerkraut zu den Würsten und natürlich auch traumhaften Kuchen zur Nachspeise. Die Bärbl hat sich was besonderes einfallen lassen, sie hat eine „Landebahn-Torte“ gebacken! Als besonderen Gast hat der Ali die Tochter von den Caravanpark-Besitzern aus Australien, Narromine mitgebracht, wo er die letzten Jahre öfter mal sein Quartier hatte. Wir haben einen herrlichen Abend erwischt, bis Mitternacht konnten wir in kurzen Klamotten auf der Terrasse sitzen. Vielen Dank an die Hildegard und den Ed für die Einladung, es war einfach schön!

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Unser Wappenvogel!

Die Möwen sind wirklich fantastische Flieger, das konnte ich bei einer Norwegentour beobachten. Sie können ihre Flügel wirklich so knicken, wie es auf den Grafiken oft dargestellt wird, das Foto zeigt es. Also, eine Möwe, wie bei uns im Wappen, ist ein schönes Symbol für fantastisches und unbeschwertes Fliegen!

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Unsere Halle aus der Luft!

Sie hat sich heuer super bewährt! Das Aus- und Einhallen hat perfekt geklappt, keine Schäden an den Flugzeugen, die Aufhängungen vom Rüdiger sind ein Traum! Das Tor, Zweifler haben gemeint wie lange das wohl gehen würde, es fährt ohne Mucken immer wieder, wie von Geisterhand, auf und zu! Das Hochwasser war für die Halle überhaupt kein Problem, wie eine Burg hat sie aus dem Wasser herausgeragt, auch ein noch größeres Hochwasser wird ihr nichts anhaben können! Das Bild hat der Enkel vom Sepp geschossen, auch aus der Luft macht die Halle eine gute Figur.

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Unsere neue Fahne!

Ja, das war wichtig, unsere Fahne war 30 Jahre alt und beim besten Willen nicht mehr zu flicken, wir brauchten eine neue. Und da flattert sie nun im Chiemseewind! In etwas angepasstem Design bezüglich Schrift, aber die Möwe ist die alte geblieben. Wenn diese Fahne wieder 30 Jahre hält, dann sind wir glücklich!

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Gutes Streckenwetter!

Wie gehofft kam das gute Wetter und das sogar am Wochenende. Unsere LS 8 wurde vom Franz, vom Martin und vom Manfred in die Luft gebracht. Viele unserer Mitglieder haben schöne und weite Flüge geschafft OLC. Der Roland Henz stellt immer sehr schöne Bilder ins Netz, lohnen sich anzuschauen! Die nächsten Tage sollen auch wieder gut werden, mal sehen …

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Fleißige Helfer!

Nach dem Hochwasser war Ausbessern angesagt. Die Firma Rausch aus Grassau hat uns, wie schon beim Hallenbau, bestens bedient. Ein Vormittag Arbeit und der Hängerplatz, der Parkplatz und die Flutmulde waren wieder super hergerichtet. Vielen Dank an die Firma Rausch und vor allem an den Sepp, der fleißig gerecht und mitgeschaufelt hat. Mit dem Traktor der DASSU hat er uns ein mühsames Schubkarrenfahren erspart, da wären wir gestorben. Das Problem war nämlich, dass der Bagger zu hoch für unseren Hängerplatz war, der Traktor hat um Zentimeter unter dem Dach druntergepasst. Jetzt sind also alle Hochwasserschäden beseitigt der Staffner Kies wird fest wie Beton, er wird gut halten.
Die zweite große Aufgabe für den Tag war die Jahresabnahme unserer Dimona und des Astir. Der Herr Pappenberger hat das völlig ruhig und souverän gemacht. Allerdings hatte unser Otti auch alles im Griff und die Unterlagen waren perfekt vorbereitet. Vielen Dank Otti! Und ein Dank auch an den Sepp, der Tags zuvor nach Straubing fliegen musste, damit wir die Avionikprüfung noch bekamen. Hat sich sogar gelohnt, weil der Encoder defekt war, was bei Avionik Straubing gleich behoben werden konnte. Jetzt sind die Flieger also wieder für ein Jahr flugbereit und technisch voll o.k.

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Hochwasser gut überstanden!

Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen. Unsere neue Halle ragte wie eine Burg aus dem Wasser, also überhaupt kein Problem. Das Clubhaus hat auch nichts abbekommen, für ein hundertjähriges Hochwasser sollten wir aber noch Vorkehrungen treffen. Auf der Seite „Hochwasser 2010“ gibt es ein paar Bilder und eine kleine Bilanz.

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