Projekt macht Fortschritte!

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Der laue Winter lässt viel Zeit zum Basteln. Inzwischen ist der Raspberry Pi in ein “Abwasserrohr” eingebaut. Pan1

 

 

 

 

Der Schrittmotor hat ein Getriebe aus Messingzahnrädern bekommen und oben kam ein schönes Dach drauf, damit es nicht reinregnet. Pan3

 

 

Pan5Neu dazu kommt jetzt noch eine Windanzeige im Internet. Dabei sendet ein Windsensor die Rohdaten in Manchestercode an einen 433 MHz-Empfänger, dieser gibt sie an einen Arduino Pro Mini 328, welcher dann die Decodierung besorgt. Pan4Über die serielle Schnittstelle gehen die Daten an den Raspberry Pi, der sie dann auf die Webseite zur Anzeige hochlädt.

 

Wenn der Schnee weg ist wird die Anlage montiert…

Werkstatt wiederhergestellt!

Unsere Werkstatt ist nach dem Hochwasser wieder in einem passablen Zustand, lediglich der Boden muss noch bearbeitet werden. Vielen Dank an den Fred, der fleißig gemalert hat!! Einen Tag lang habe ich dann noch den letzten Schlamm rausgeputzt und mal wieder aufgeräumt, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Vielen Dank auch noch mal an den Rainer, der uns die perfekten Wandabschlüsse gebaut hat! Sie sind im Hochwasserfall im Handumdrehen demontiert bzw. montiert!

Die Stützen für unseren Hochwasserschutz habe ich verzinken lassen, sind jetzt perfekt! Vielen Dank an den Rüdiger Ettelbrück, der die Teile in einem Tag gebaut hat!!

Wie kriegen wir das Regenwasser besser versickert?

Habe einen super Erdbohrer angeschafft und Löcher in unseren See gebohrt, in der Hoffnung, dass das Wasser schneller versickern möge. Leider scheint die Kiesschicht, die ich anbohren konnte, auch nicht sonderlich wasserdurchlässig. Alles nicht so einfach.

Kleines Video!

Weil mir langweilig war habe ich ein kleines Video aufgenommen, meine dummen Kommentare bitte ich zu entschuldigen. Bleibt die Hoffnung, dass die nächsten Hochwasser erst mal nicht wieder ganz so hoch werden.

Hier das Video

 

Parkplatz und Hängerabstellfläche fertig!

Viel Arbeit, aber hat sich gelohnt. Wir haben jetzt den Schlammkies ersetzt und damit erstrahlt unser Gelände um Clubhaus und Halle in alter Schönheit. Wir haben die Hänger jetzt praktisch hinter dem Clubhaus platziert, jeder Hänger ist einfach wegziehbar und als PKW-Parkplatz dient der Streifen hinter der Halle, hier können wir schön schräg parken. Außerdem ist ja viel Platz zwischen Clubhaus und Halle.

Leider gibt es, nach dem für die FSGU schlimmsten Hochwasser bisher, weiter viel Arbeit, die Werkstatt und alle Räume müssen gestrichen, der Hochwasserschutz verbessert, der Fußbboden gerichtet, die Türen und Zargen repariert werden. Bis zum Herbst werden wir das schaffen. Auch für den Hängerport müssen wir uns was einfallen lassen, am Samstag bekommen wir ein Angebot für Pflastern. Und wir brauchen unbedingt einen Plan, wie wir das nächste so große Hochwasser besser abfedern können. Das Clubhaus muss irgendwie dicht werden, wir müssen es schaffen, dass kein Wasser mehr eindringen kann bzw. dass wir das nicht aufzuhaltende Grundwasser abpumpen können. Wir bleiben dran, denn nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser!

Rentner verteilen 13,5 Tonnen Kies!

Ja, unsere Rentner wenn wir nicht hätten, sie brauchen aber ohnehin immer eine sinnvolle Beschäftigung. So kam es ganz gelegen, dass es 13,5 Tonnen Kies händisch zu verteilen gab. Der DASSU-Traktor ist nämlich leider zur Inspektion, sodass es momentan keinen Vorderlader gibt. Irgendwann werden die Arme lahm aber was soll’s, Rentner können sich ja immer wieder ausruhen und auch mal einen Tag freinehmen…

Herrlicher Sonnenuntergang am Chiemsee!

SAMSUNGVielen Dank noch mal an die FSGU-Mitglieder für die Gutscheine! Den ersten habe wir heute eingelöst. Es war ein traumhafter Abend, Postkartenidylle pur! Würde es die Hagelunwetter und das Hochwasser nicht geben, öfter mal gute Thermik sein, dann hätte ich gesagt, wir leben im Paradies!!

Diese Senke hat Unterwössen gerettet!

Dreizehntausend Euro hat uns diese Senke gekostet, sie war Bedingung für den Bau unserer Halle. Das Achewasser hat sich jetzt beim letzten Hochwasser bei unserer Halle gemerkt, dass da kein Platz mehr war, es aber ja einen Kilometer weiter eine Senke gibt, wo es sich ausbreiten kann. Die FSGU schätzt sich glücklich, dass wir damit Unterwössen mit gerettet haben, war das Geld wenigstens nicht zum Fenster raus geschmissen!

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Proviant für’s nächste Hochwasser!

Unser Ali Siegert denkt schon an’s nächste Hochwasser. Damit ich dann nicht mehr hungern muss, hat er sich gedacht, er schenkt mir einen Korb mit allerlei italienischen Spezialitäten. Allerdings brauche ich dann zweierlei, ersten meine Bärbl, die mir kocht und zweitens einen Gaskocher und ein Notstromaggregat für die nötige Energie. Ich könnte mir das aber ganz gemütlich vorstellen, zumindest so lange das Wasser noch nicht in der Küche steht. Mal schauen, ob ich die Bärbl zu diesem Abenteuer überreden kann!? Mit dem guten Wein kann ich sie vielleicht locken!

Auf jeden Fall vielen herzlichen Dank Ali, für diese super nette Idee!!

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