Heute war der zehnte Tag!

Kaum zu glauben, aber 10 Tage hat es gedauert bis alles repariert, gestrichen, ausgebessert, eingeräumt und wieder geputzt war. Und dabei ging es nur um die Beseitigung der vergangenen Hochwasserschäden. Zur Abwehr erneuter Hochwasser, die unweigerlich kommen werden, werden wir noch einiges an Hirnschmalz und Arbeit reinstecken müssen. Danke jedenfalls an meine Bärbl, die mich bei der Streicherei und Putzerei immer wieder unterstützt und damit motiviert hat.

Drei Tage gebuckelt!

Ja, wir haben die Arbeit unterschätzt. Mal schnell den vom Hochwasser geplatzten Parkettboden sanieren, schleifen und lackieren, das läuft so nicht. Donnerstag war ausräumen angesagt, dann am Freitag Wiedereinbau des aufgeplatzten Bodens, was schwierig war, denn die Hölzer sind ganz unterschiedlich gequollen, der Rainer musste sie erst mal wieder auf Maß bringen. Glücklicherweise kam der Gerhard vorbei und hat uns noch sehr effektiv geholfen, sodass wir dann doch schon um neun abends fertig, im wahrsten Sinne des Wortes, waren.
Samstag haben wir geschliffen und geschliffen und dann beide Räume grundiert, auch wieder bis spät am Abend. Am Samstag hatten wir einen zusätzlichen Helfer, es kam nämlich der Martin aus München samt Werkzeug und hat mitgeschliffen.
Sonntag dann das Finale. Alles noch mal schleifen und den letzten Anstrich drauf. Die Bärbl hat sich der Fußleisten erbarmt und auch diese geschliffen und gestrichen. Damit wir nicht hungern mussten, hat sie uns warmen Leberkäs vorbei gebracht. Letztendlich war dann natürlich noch großes Aufräumen angesagt.
Nächste Woche geht es weiter mit Fußleisten, Wände streichen, Bänke einbauen usw. usw.
Vielen Dank an die Susanne, die Mikki und die Bärbl und an den Gerhard, den Martin, den Thomas und den Rainer, der das ganze Projekt organisiert und mit vollem Einsatz durchgezogen hat!!

Arbeiten und fliegen!

Heute haben wir ganz schön geschafft. Das ganze Clubhaus ist leer geräumt, damit unser Rainer den Parkettboden nach den Hochwasserschäden wieder herrichten kann. Danke an die Bärbl, den Thomas, den Sepp und den Rudi und nicht zuletzt an die Susanne, die uns exzellent bekocht hat! Es gab echte Steinpilze!!

Zur Entspannung haben dann der Thomas und ich eine Runde gedreht. Spitzenwetter und gute Thermik, gemischt mit Südaufwind haben wir vorgefunden:

Es gibt immer was zu tun!

Seit 5 Jahren läuft unser Tor fast ohne Probleme. Jetzt kam es aber doch zu einem Ermüdungsbruch in der Aufhängung. Flugs hat uns der Rüdiger Verstärkungsteile geschweißt, die verschraubt werden und damit das Problem für immer beseitigen. Vielen Dank dafür!


Ja und unser Marc sorgt schon mal für den Winter vor. Die Indianer sagen, wenn der weiße Mann viel Holz macht, dann gibt es einen strengen Winter!
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Alles in Schuss!

20140701_101748 (Mittel)Den Sepp wenn wir nicht hätten, dann müssten wir selber mähen und die Büsche zurecht schneiden! Jedenfalls ist es um’s Clubhaus immer zum Wohlfühlen!

Zeit zum Schrauben …

Das Flugwetter hat eine Pause eingelegt, die vorhergesagten Gewitter sind aber, zumindest in Unterwössen, nicht eingetroffen. Eine gute Zeit mal wieder an den Fliegern zu schrauben …

Reparieren

Große Wartung für die Dimona!

DimonaFünf Jahre nach Motoreneinbau sind schon wieder rum, deshalb waren viele Wartungsarbeiten nötig. Unsere Wahl viel auf den LTB Sammet in Heubach, er ist spezialisiert auf Falken und Dimonas. Hin ging es im Flug, zurück mit der Bahn. Die Abholung gelang in einem passenden Wetterfenster mit dem „Heubach“ Falken der DASSU, zusammen mit unserem Sepp. Danke dafür, hat gut geklappt!

Beschäftigung …

Was macht man als Rentier, noch dazu wenn das Wetter noch schön ist, man nimmt sich die LS8 vor und steckt sie zusammen. Die Thermik kann kommen!