Noch mal ins Loch…

Kartusche für Kartusche DichtmasseRinge (3) verschwindet zwischen den Ringen. Teilweise sind die Spalten doch ganz schön breit. Auch der Anschluss des Wasserrohrs muss eingepackt werden, damit man nach dem Betonieren wieder dran kommt, wenn es denn sein müsste. Habe mir einen Heizlüfter rein gestellt, dann ist es nicht gar so kalt. Nächste Woche kommen die Maurer, wird schon langsam…

Wir müssen hochwassersicher werden!

Für die kleinen bis mittleren Hochwasser sollte unser mobiler Hochwasserschutz reichen. Allerdings steht, aus uns nicht verständlichen Gründen, immer noch die Erlaubnis vom Landratsamt Traunstein aus.
Schutz

Bei größeren Wassermengen, letztes Jahr waren es 980 Kubikmeter pro Sekunde!, geht es ins Eingemachte, das Wasser kommt dann nicht nur von der Ache her, sondern von allen Seiten, so schaut das dann aus:
FSGU_Halle_10

Für diese Fälle hilft nur das Clubhaus komplett rundherum abzudichten. Dazu muss der nicht gemauerte Teil mit Blech versehen werden. Die Tore und Türen brauchen dichte Spundwände und der Wasseruhrschacht muss ausbetoniert werden, denn das Grundwasser steigt so hoch, dass es zuerst aus dem Schacht in die Werkstatt drückt. Das weiß ich, denn ich war live dabei.

Der erste Teil des Projektes „Nie mehr Hochwasser im Clubhaus“ ist bereits angelaufen. Die Spenglerei Franz Schober aus Marquartstein hat uns die Bleche perfekt angebracht, sie müssen jetzt mit Silicon abgedichtet werden:

Panorama wieder verfügbar…

Nachdem der Computer jetzt längere Zeit in der Halle verbringen musste, war keine Panoramaaufnahme möglich. Inzwischen ist das Clubhaus aber wieder eingeräumt und die Bilder werden wieder auf die Webseite geladen. Habe auch die Hoffnung, dass ein Firmwareupdate auf dem UMTS-Router eine Erhöhung der Zuverlässigkeit bringt. Problematisch ist momentan leider die tief stehende Sonne, so kommt es zu extremen Gegenlichteffekten, die vom Stitchingprogramm schlecht beherschbar sind. Aber schon im nächsten Frühjahr wird es ja wieder besser…
geht_wieder

 

Heute war der zehnte Tag!

Kaum zu glauben, aber 10 Tage hat es gedauert bis alles repariert, gestrichen, ausgebessert, eingeräumt und wieder geputzt war. Und dabei ging es nur um die Beseitigung der vergangenen Hochwasserschäden. Zur Abwehr erneuter Hochwasser, die unweigerlich kommen werden, werden wir noch einiges an Hirnschmalz und Arbeit reinstecken müssen. Danke jedenfalls an meine Bärbl, die mich bei der Streicherei und Putzerei immer wieder unterstützt und damit motiviert hat.

Drei Tage gebuckelt!

Ja, wir haben die Arbeit unterschätzt. Mal schnell den vom Hochwasser geplatzten Parkettboden sanieren, schleifen und lackieren, das läuft so nicht. Donnerstag war ausräumen angesagt, dann am Freitag Wiedereinbau des aufgeplatzten Bodens, was schwierig war, denn die Hölzer sind ganz unterschiedlich gequollen, der Rainer musste sie erst mal wieder auf Maß bringen. Glücklicherweise kam der Gerhard vorbei und hat uns noch sehr effektiv geholfen, sodass wir dann doch schon um neun abends fertig, im wahrsten Sinne des Wortes, waren.
Samstag haben wir geschliffen und geschliffen und dann beide Räume grundiert, auch wieder bis spät am Abend. Am Samstag hatten wir einen zusätzlichen Helfer, es kam nämlich der Martin aus München samt Werkzeug und hat mitgeschliffen.
Sonntag dann das Finale. Alles noch mal schleifen und den letzten Anstrich drauf. Die Bärbl hat sich der Fußleisten erbarmt und auch diese geschliffen und gestrichen. Damit wir nicht hungern mussten, hat sie uns warmen Leberkäs vorbei gebracht. Letztendlich war dann natürlich noch großes Aufräumen angesagt.
Nächste Woche geht es weiter mit Fußleisten, Wände streichen, Bänke einbauen usw. usw.
Vielen Dank an die Susanne, die Mikki und die Bärbl und an den Gerhard, den Martin, den Thomas und den Rainer, der das ganze Projekt organisiert und mit vollem Einsatz durchgezogen hat!!

Arbeiten und fliegen!

Heute haben wir ganz schön geschafft. Das ganze Clubhaus ist leer geräumt, damit unser Rainer den Parkettboden nach den Hochwasserschäden wieder herrichten kann. Danke an die Bärbl, den Thomas, den Sepp und den Rudi und nicht zuletzt an die Susanne, die uns exzellent bekocht hat! Es gab echte Steinpilze!!

Zur Entspannung haben dann der Thomas und ich eine Runde gedreht. Spitzenwetter und gute Thermik, gemischt mit Südaufwind haben wir vorgefunden: