Aus der Hauptversammlung 2017

Auf der gestrigen Hauptversammlung gab es für den Vorstand aus dem Jahr 2016 nur Positives zu berichten.

Die Flugzeuge sind top in Schuss. Die Dimona bekam die beste Sicherheitsausrüstung, die es momentan auf dem Markt zu kaufen gibt. Power-Flarm mit zwei Flarm-Antennen, mit ADS-B In und ADS-B Out und dazu das neue Air Traffic Display, brillant leuchtend, sehr gut ablesbar und so gestaltet, dass gefährlicher Verkehr sehr schnell lokalisiert werden kann. Super bewährt hat sich auch die Jeppesen FliteDeck VFR-Software für die Navigation. Die Karten auf dem iPad bieten eine lückenlose Flugplanung und Fluginformation vom Start bis zur Landung. Neue Funkgeräte gab es sowohl für die Dimona als auch für die LS8, für diese zusätzlich ein Air Connect Modul zur einfachen Anbindung von Fluginformationssystemen an die Flarm-Daten.

Auch den Gebäuden geht es sehr gut. Das Clubhaus ist komplett renoviert, nach dem Hochwasser schon innen und jetzt auch außen mit einem farblich schön gestalteten Anstrich. Auf der Terrasse ist es richtig hell geworden, nachdem die Deckenschalung jetzt nicht mehr eher dunkel, sondern hell gehalten ist. Vielen Dank an die Bärbl, die die „Höhenarbeiten“ zu einem großen Teil übernommen hat! Der Halle geht es nach nunmehr schon neun Jahren auch blendend, bisher sind so gut wie keine Probleme aufgetreten, auch nicht mit dem von Rüdiger Ettelbrück brillant konstruierten und gebauten Elektroantrieb der Tore und den beiden Aufhängungen für zwei Segelflugzeuge! Auch das Umfeld des Clubhauses und der Halle sind dank der Rasen- und Büschepflege vom Sepp und meiner Unkraut- und sonstiger Pflegeaktionen in perfektem Zustand. Die Bärbl sorgt zudem immer für eine schmucke Blumenbepflanzung, danke auch dafür!

Die FSGU hat aktuell 27 aktive Mitglieder, mit einem betreuten Flugzeugpark von einundzwanzig Segelflugzeugen und einem Motorsegler!

Ja und sportlich können sich die FSGU-Piloten auch sehen lassen. Sie tragen zu einem sehr wesentlichen Teil zum OLC-Erfolg des Alpenflugzentrums Unterwössen bei. Wie schon letztes Jahr, so haben auch heuer wieder zwei FSGU-Piloten, nämlich der Mathias Münch und der Markus Müller sowohl den Walter Weber Cup für den weitesten Flug von Unterwössen aus, als auch den Wolfgang Lengauer Cup für den am weitesten von Unterwössen aus entfernten Wendepunkt, gewonnen!

Im zweijährigen Turnus standen heuer auch wieder Neuwahlen an. Alle Vorstandsmitglieder und Kassenprüfer wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt, einzig der Schriftführer musste neu gewählt werden, weil der bisherige traurigerweise ganz mit Fliegen aufgehört hat. Die Vorstandsmitglieder für die nächsten zwei Jahre sind

Erster Vorstand Manfred Schneider aus Unterwössen
Zweiter Vorstand Philip Joens aus München
Kassierer Dr. Thomas Holzmann aus Unterwössen
Schriftführer Jan Lyczywek aus Unterwössen
Kassenprüfer Martin Baatz aus München und Rudi O’Connell auch aus Unterwössen

Nachdem sich auch die finanzielle Lage im Verein ganz langsam bessert, die letzten mehr als zehn Jahre ist jeder übrige Euro in den Hallenneubau geflossen, schaut die Flugsportgruppe optimistisch in die Zukunft. Wir hoffen auf gutes Flugwetter, hoffentlich kein Hochwasser und natürlich dass es keine Unfälle gibt und auch die Flugzeuge alle heil bleiben!

Unser neuer Schriftführer, der Jan, hat sich das Clubhaus eingeheizt und nicht nur gleich das Protokoll verfasst, sondern in seiner unnachahmlichen Art auch einen Artikel für die lokalen Zeitungen verfasst. Das Traunsteiner Tagblatt war sehr schnell und hat ihn gleich gedruckt, vielen Dank dafür!

Bericht über die FSGU in den Medien!

Die Traunsteiner Tageblatt Redaktion hat bisher immer prompt und positiv auf unsere Berichtswünsche von der FSGU reagiert. Wir bedanken uns ausdrücklich dafür!

Traunsteiner Tageblatt UebersichtHier der Bericht im Internetauftritt von unserem Jahresrückblick und der Hauptversammlung.

 

 

 

 

 

 

Und auch die Wössner Gemeindezeitung hat uns in ihrer Osterausgabe berücksichtigt, auch dafür danke!

Dorfblatt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt fehlt noch die Chiemgauzeitung, das ist aber meine Schuld, weil ich wohl nicht mehr die aktuelle Redaktionsmailadresse hatte. Mal schauen, ob es jetzt noch klappt …

… Es hat geklappt, danke auch an die Chiemgauzeitung!

OVB

Gelungener Kinderflugtag!

Auch dieses Jahr stand der, von der Flugsportgruppe Unterwössen organisierte, Kinderflugtag unter einem guten Stern bezüglich Wetter. Elf Kinder haben sich beim Ferienprogramm des Wössner Regenbogen für die Fliegerei in Unterwössen, speziell für das Segelfliegen interessiert. Philip Joens und Martin Baatz bastelten erst mal mit den Kindern selbst kleine Flugzeuge, bevor es dann an die großen Flugzeuge ging und die Kinder alle ihre Fragen beantwortet bekamen. Krönung waren dann die Starts im Doppelsitzer, wobei heuer die Thermik so gut war, dass sich sogar in kurzer Zeit der „Hausbart“ erklimmen ließ und die begeisterten Kleinen einen Eindruck bekamen, um was es beim Segelfliegen geht! Es gab nur strahlende Gesichter und leuchtende Augen!

Der Artikel von Ludwig Flug
in der Wössner Gemeindezeitung:

Gemeindezeitung

 

 

Kinderflugtag im Ramen des Wössner Regenbogen Ferienprogramms!

Auch dieses Jahr betreute die Flugsportgruppe Unterwössen den Kinderflugtag. Hier eine kurze Zusammenfassung des Tages von Philip Joens:

Pünktlich um 9:00 Uhr stehen die 7 Wössner Kinder die sich zum Flugtag angemeldet hatten auf der Terrasse der Flugsportgruppe Unterwössen. Ich freue mich ein paar bekannte Gesichter vom letzten Jahr wieder zu sehen. Einige Kinder hatten angekündigt dieses Jahr wieder dabei zu sein. Und sie haben es wahr gemacht.

 

 

Von rechts nach links sitzen Noah, Joshi, Michael, Caroline, Corbinian, Patrick und Martin um den Tisch herum.

Nach ein bisschen Theorie über die Aerodynamik von Segelflugzeugen und Meteorologie, ging es an die erste Aufgabe: Aus Balsaholz einen kleinen Handwurfgleiter zu bauen.

Nach einer Stunde ist es geschafft und auf unserem Tisch liegen, mit kleinen Steinen beschwert, acht Handwurfgleiter zum Trocknen.

Während der Trocknungszeit gehe ich mit der Gruppe über den Flugplatz.
Wir begutachten unsere Halle und die Kinder sind beeindruckt wie viele von den großen Segelfliegern in eine solche Halle passen, wenn man sie mit ihren langen Flügeln geschickt über und untereinander stellt.

Wir gehen weiter zur vier Trommel e-Winde der DASSU und die Windenfahrerin zeigt der Gruppe wie die Segelflugzeuge mit einem langen Seil auf Höhe gebracht werden.

Nach dieser Exkursion sind die kleinen Flugzeuge getrocknet und wir machen vom Balkon der Flugschule DASSU einen Weitflugwettbewerb. Dessen Flugzeug am weitesten fliegt bekommt den ersten Preis und darf auch als erstes mit einem doppelsitzigen Segelflugzeug an der Winde starten.

Ganz knapp hat der Flieger von Caroline die Nase vorn. Wir gehen also rüber zum Start und sie sitzt als Erste im Flieger. Ich kenne sie schon vom letzten Jahr und ihr ist vor nichts bange.
Auch während des Fluges strahlt sie vor sich hin und genießt die schöne Aussicht.

Aber auch die anderen Kinder haben großen Spaß, wenn die Reihe an ihnen ist.

Dieses Jahr hatten wir mit dem Wetter besonderes Glück. Zwar war es sehr heiß, aber die Luft auch schön labil. Dadurch bildete sich aus der Winde heraus nutzbare Thermik, die ich auch bei fast allen zu einem längeren Flug nutzen konnte. So konnte ich mit einigen über 30min in der Luft bleiben und bis auf 1000m über Grund steigen und den Kindern zB. die Kampenwand oder Kössen von oben zeigen. Das ist dann schon richtiges Segelfliegen und nicht nur eine 5 minütige Platzrunde. Eine Kurve über das elterliche Haus versuche ich natürlich auch immer bevor es wieder zur Landung geht.

Rundherum hat mir dieser Flugtag wieder sehr viel Spaß gemacht und ich freu mich schon auf nächstes Jahr. Alle wollen wieder mit dabei sein.

Unterwössen Aug.2012

Links der Artikel von Ludwig Flug, erschienen in der Wössner Gemeindezeitung,  am 7. September.

 

 

 

 

Und auch die Chiemgauzeitung hat kurz berichtet!

Die FSGU in der Zeitung!

Danke an unseren Schriftführer Andreas, der den Artikel für die Presse geschrieben hat. Wir freuen uns, dass unsere Artikel von den örtlichen Zeitungen gedruckt werden.

Im OVB                              und im Unterwössner Gemeindeblatt

                               

Dieser Artikel ist kein Aprilscherz!

Die Zeitungen sind heute voll mit interessanten Geschichten. Zum Beispiel gibt es Freikarten für die ersten hundert Helfer, die bei den Olympischen Spielen in Aschau und Schleching mit anpacken. Denn nachdem Garmisch die Spiele anscheined nicht haben will, springen Schelching, Sachrang und Aschau ein. Die Helfer können sich bei den jeweiligen Verkehrsämtern melden!

Das Oberbayrische Volksblatt schreibt über uns: