Wir sind fertig!

Der Thomas hat uns zur Eile ermahnt, zu Recht! Nachdem alle Flugzeuge winterfertig waren, konnten wir gestern, bei noch angenehmen Temparaturen und schönem Wetter, die Halle schon mal zu einem guten Teil einräumen. Vierzehn Hänger sind schon trocken in der Halle verstaut! Der Rest wird so nach und nach noch kommen, wird aber kein Problem mehr werden.

Die Kameras und die OGN-Station haben vorsorglich neue SD-Karten von mir bekommen, die Wetterstation ist gewartet und die Kameraobjektive sind mal wieder von den Spinnennetzen befreit. Und die Bärbl hat alle Fenster des Clubhauses geputzt, vielen Dank dafür! Und vielen Dank an den Thomas und den Jan, im Dreier-Team war die Halle völlig stressfrei und zügig aufgeräumt, geputzt und eingeräumt!

Beitrag teilen

Rentnerbeschäftigung!

Die Vorplatz-Kamera geht wieder, hat mich schwer geärgert. Habe den Provider gewechselt, danach tat sie nicht mehr. Der Grund, die Software der, jetzt 7 Jahre alten, Kamera verträgt keinen „/“ im Passwortnamen, da muss man erst drauf kommen!? Aber jetzt läuft die Webseite komplett wieder, hoffentlich bleibt das die nächste Zeit so.

Die LS8 ist jedenfalls auch schon winterfertig eingepackt, Anfang November kommen die Hänger in die Halle!

Beitrag teilen

Was PowerFLARM in einem Motorsegler kann!

Nach dem Update  auf 6.40 habe ich mal wieder die Rangeauswertung für unsere Dimona gestartet, das Ergebnis ist nahezu perfekt! Ab der Version 6.40 betreibt das PowerFLARM die zwei Antennen sowohl als Sender als auch als Empfänger, das schafft super Bedingungen nach allen Seiten, denn eine Antenne ist oben auf dem Cockpit, die andere unten am Rumpf, weg vom störenden Motor, angebracht. Zusammen mit der ADS-B Funktion ein optimales Antikollisionsgerät!

Beitrag teilen

Hochfelln ausgelotet!

Mein Traum war der Hochfelln als Ersatz für die Kampenwand, aber nachdem ich jetzt oben war leider nicht mehr. Auf dem Hochfelln gibt es von der Seilbahnstation und dem Hochfellnhaus freies WLAN, das wäre super, doch leider liegen beide Gebäude südostseitig. Der abzudeckende Bereich wäre demgemäß der Südosten, also rüber bis zum Dachstein, Hochkönig, Leoganger und Loferer. Richtung Westen ist der Gipfel im Weg. Bliebe also die Station autonom, wie auf der Kampenwand, westlich vom Gipfel aufzubauen, wäre von der Abdeckung her gut. Gäbe dort auch schöne Plätze dafür, aber leider kein WLAN, weil da ja wiederum in der anderen Richtung der Gipfel dazwischen ist. Käme die Anbindung mit UMTS in Frage, nur der Berg mit dem Gipfelkreuz deckt die Sicht nach Bergen zu einem Handymasten ab, der nächste Mast dann in Übersee, das ist aber selbst mit Richtantenne viel zu weit weg.

Resümee, Eine Station auf der Seilbahnstation oder dem Hochfellhaus wäre möglich, brächte eine kleine Verbesserung Richtung Südosten. Geeignet wäre eine RecOGNize-Station, die bräuchte nur Strom und es könnte los gehen. Aber, die Kampenwandstation lässt sich damit nicht ablösen, die Position dort oben ist wohl schon sehr gut und zumindest nicht auf einem Berg ersetzbar, der eine Seilbahn hat. Ideal wäre die Hochplatte, bräuchten wir nur einen Hubschrauber, der die Sachen hoch und runter fliegt. Und einen fitten Mountainbiker, der an die fünf Mal im Jahr hochfährt, wenn es was zu reparieren gibt, wer meldet sich?

Beitrag teilen

Kampenwand geht in Winterruhe!

Heute haben es die Bärbl und ich gepackt. Ich weiß nicht wie ich das alles rauf geschleppt habe, jedenfalls 25 kg auf dem Buckel runter tragen auf rutschigem Gelände geht praktisch gar nicht. So haben wir zum Teil zu zweit die Kraxe Stufe für Stufe runter gewuchtet, glücklicherweise ist alles gutgegangen. Was nächstes Jahr wird weiß ich noch nicht. Über den Winter gibt es jetzt erst mal noch ein paar Verbesserungen…

Beitrag teilen

Resümee nach einem halben Jahr OGN-Stationen DASSU und Kampenwand

Jetzt habe ich ein halbes Jahr Erfahrung und kann ein Resümee für dieses Jahr ziehen. Wenn man von den Vorverstärkerdefekten bei der DASSU-OGN-Station absieht, dann ist sie seit April eigentlich recht zuverlässig gelaufen. Leider hat es heute Nacht die SD-Speicherkarte erwischt, ein leidiges Problem vieler 24/7-Installationen auf dem Raspberry Pi. Immerhin hat sie ein halbes Jahr durchgehalten. Habe jetzt andere Karten im Einsatz, bin gespannt wie die sich machen.

Abgesehen von den Anfangsproblemen mit dem UMTS-Modem und dem ständigen Verdrehen meines Mastes, hat sich zuletzt auch die Kampenwandstation gut gemacht. Leider reicht jetzt die Sonneneinstrahlung nicht mehr um den Akku ausreichend zu laden, so werde ich demnächst die Installation vom Berg holen und erst im April wieder hochschaffen. Über den Winter kann ich mal über ein Powermanagementsystem, vielleicht mit einem Arduino, nachdenken, das die zur Verfügung stehende Energie aus dem Solarsystem besser ausnützen kann. Momentan läuft die Anlage bei schlechtem Wetter, wo es gar nichts bringt, verbrät dabei die Energie, die dann bei gutem Wetter fehlt. Die Kampenwandstation hat ja zusätzlich auch den Nachteil, dass bereits Mittag die Sonne abgeschattet wird, für’s Laden nicht optimal. Muss auch noch mal intensiv darüber nachdenken, ob es nicht einen besseren Standort gibt, mal schauen…

Beitrag teilen